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Aktuelles
Aktuelles
Sommerferien:
Bitte beachten Sie, dass unsere Praxis in diesem Sommer vom 12. Juli
2010 bis zum 23. Juli 2010 wegen dringender Renovierungsarbeiten in
unserer Patiententoilette und im Praxiseingangsbereiches geschlossen
bleibt!
Wir danken für Ihr Verständnis.
Behandlungszeiten in der Zahnarztpraxis Kämpfe
Die Behandlungszeiten lauten:
Mo. - Do. von 9:00 - 19:00 Uhr
Fr. 9:00 -12:30 Uhr
Amalgamfreie
Praxis
Amalgamfreie Praxis
ab dem 01.01.2007 wird in unserer
Praxis kein Amalgam mehr verwandt. Wir haben uns nach reiflicher Überlegung
und vielen Diskussionen zu diesem Entschluss durchgerungen. Die Gründe
dafür sind vielfältig und wir möchten sie Ihnen kurz darlegen:
- Amalgam wird in immer mehr Industrieländern mit
fortschrittlicher Medizin
verboten (z.B. Schweden)
- es ist in Deutschland bei Schwangeren und während der Stillzeit
verboten
- es ist bei Kindern verboten
- es darf nicht bei Patienten mit Nierenerkrankungen angewandt
werden
- es ist obsolet bei Allergikern
- es gibt qualitativ bessere Materialien
- es gibt ästhetisch schönere Materialien
- wird nicht in der Ganzheitlichen (Zahn)Medizin angewandt
- verschiedene Firmen haben die Herstellung eingestellt (z.B.Degussa)
- verträgt sich häufig nicht mit Gold im Mund
- nicht mehr zeitgemäß
- Rechtslage wird immer schwieriger, amalgamfeindlicher
- kein Arzt käme auf die Idee dem Körper gezielt Schwermetalle (z.B.Quecksilber)
zuzuführen
All diese Punkte haben uns überzeugt in Zukunft auf Amalgam zu
verzichten und Ihnen modernere, ästhetischere und bessere Materialien
anzubieten, denn unsere Praxisphilosophie lautet:
Ein gesunder Zahn in einem gesunden Mund für einen lebenslang gesunden
Körper.
Dies erreichen wir mit einer allumfassenden, präventiven und
fortschrittlichen Zahnmedizin und ermöglichen somit begeisterten
Menschen den Zugang zu langer körperlicher und geistiger Leistungsfähigkeit
sowie positiver Ausstrahlung.
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Laserbehandlung
in unserer Praxis
Laserbehandlung
in unserer Praxis
Seit
Beginn des Jahres 2008 arbeiten wir in unserer Praxis auch mit einem
Laser.
Der Laser ist in der Zahnheilkunde seit Jahren etabliert, hat sich aber
noch nicht flächendeckend durchgesetzt, da die Behandlung recht
aufwendig und kostenintensiv ist. Es gibt die verschiedensten
Lasersysteme mit dementsprechend unterschiedlichen Einsatzgebieten.
Der
von uns eingesetzte Laser eignet sich hervorragend zur Unterstützung
der Parodontosebehandlung,
der Wurzelkanalbehandlung, bei Aphten und für die kleine
Chirurgie.
Mit dieser Behandlung erreichen wir eine optimale Keimreduzierung und
sie ist weitestgehend schmerzfrei, d.h. in den meisten Fällen ist keine
zusätzliche Betäubung notwendig.
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sammen
Spiel von Zahn und Körper
Zusammenspiel von Zahn und Körper
Ein Zahn ist nicht alleine nur ein Zahn sondern zusammen mit seinem
Zahnfleisch ein Teil unseres Körpers, und als solcher in permanentem
Kontakt und durch das Wechselspiel mit dem gesamten Organismus
verbunden.
Wir möchten Ihnen nachfolgend eine Übersicht geben welche
Wechselwirkungen bekannt sind oder vermutet (?) werden.
Diese Wechselwirkungen werden durch drei verschiedene Faktoren
hervorgerufen:
1. die Zahn(fehl)stellung
2. Karies die den Nerv entzündet
3. das Zahnfleisch
Die Probleme können folgende Beschwerden (Wechselwirkungen) hervorrufen
1.
Zahnfehlstellung – Probleme:
- gesamte
Hals-, Nacken- und Rückenmuskulatur
- Wirbelsäule
- Körperhaltung
- Becken, Knie
- Kiefergelenk
- Tinnitus
- Migräne, Kopfschmerz
2. Karies,
Nerventzündung – Probleme:
- Tinnitus
- Facialisbeschwerden (Gesichtsnerv)
- Immunsystem
- Trigeminusschmerz (Zahnnerv)
- Immunsystem
- Herz
- Leistungsfähigkeit (z.B. Sportler)
- Allergie (?)
3.
Zahnfleisch – Probleme:
- Diabetes
- Herzerkrankungen, Herzinfarkt
- Schlaganfall
- Immunsystem
- Schwangerschaft
- Untergewichtige Frühgeburten (10% statt normalerweise 1,8% )
- Entzündungen künstlicher Herklappen
- Entzündungen künstlicher Hüften, Knie
- Lunge (?)
- Verdauungstrakt (?)
Nicht nur der Zahn oder die Mundhöhle erkranken, sondern es erkrankt
immer der ganze Mensch.
Deshalb sind wir (Zahn)Ärzte immer bemüht Ihre Zähne und Ihr Zahnfleisch
gesund zu erhalten, damit Sie ein Leben lang einen gesunden vitalen
Körper behalten.
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Wussten
Sie eigentlich,dass...
Wusten Sie eigentlich, dass...
...gesunde
Schwangere in 1,8 % der Fälle eine untergewichtige Frühgeburt haben, aber Schwangere mit einer
Parodontose in 10 % der Fälle?
...die Strahlenbelastung beim
konventionellen Röntgen so hoch ist wie die terrestrische und kosmische
Strahlung die wir
pro Tag erhalten? Bei unserem digitalen Röntgen
ist die Belastung nochmals erheblich weniger!
...die Leistungen der
Krankenkassen nur 25 % der uns zur Verfügung stehenden zahnmedizinischen Behandlungs-methoden
beinhalten? Das heißt 75 % der
Behandlungs-möglichkeiten stehen Kassenpatienten nicht zur Verfügung oder müssen
privat bezahlt werden!
...Sie für die Kosten einer Brücke (nach dem Verlust eines einzigen
Zahnes) ungefähr 20x zur Prophylaxe gehen könnten,
d.h.
sechseinhalb Jahr lang, und zwar um keinen Zahn zu verlieren!
...eine Zahnfehlstellung die vielfältigsten Probleme machen kann, wie
zum Beispiel Kiefergelenkknacken, Schulter- Nacken
und Rückenbeschwerden, Tinnitus, Wirbelsäule,
Migräne, Harninkontinenz.
...Patienten mit Parodontose deutlich häufiger einen Herzinfarkt
erleiden als gesunde?
...auch Patienten ohne Zähne, also mit einer Vollprothese, mindestens
einmal im Jahr zum Zahnarzt müssen um ihren
Kassenbonus voll zu erhalten? Bei dieser Kontrolle
wird von uns das Zahnfleisch
auf eventuelle Veränderungen
(Tumor, Krebs) untersucht.
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Kieferorthopädie
für Erwachsene
Kieferorthopädie für Erwachsene
Der sanfte unsichtbare Weg zu schönen, geraden Zähnen für Erwachsene:
Auch immer mehr Erwachsene haben das Bedürfnis, kleine Fehlstellungen
der Schneidezähne korrigieren zu lassen. Mit der neuen HarmonieSchiene haben jetzt auch Erwachsene eine neue
Möglichkeit,
gerade und schöne Zähne zu erhalten - und das ganz ohne eine herkömmliche
Zahnspange oder Brackets.
Sanft und unsichtbar legt sich die neue HarmonieSchiene um die Zähne
und bewegt sie so in die richtige Position. Und dabei ist sie so unauffällig,
dass sie den ganzen Tag getragen werden kann.
Die Kosten für eine Therapie sind wirklich überschaubar. Gönnen Sie
sich ein schönes Lächeln und eine sicheres Auftreten.
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Weiße
Zähne wie ein Star!
Weiße Zähne wie ein Star!
War
es schon immer Ihr Wunsch strahlend „weiße“ Zähne zu haben?
Wenn ja, dann kann Ihnen jetzt geholfen werden. Anders als bei den
Produkten aus der Apotheke müssen Sie keine wochenlangen Anwendungen über
sich ergehen lassen, sondern Sie können nach ca. 90 Minuten beim
Zahnarzt mit strahlenden Zähnen nach Hause gehen.
Diese Zahnaufhellung wird mit einem modernen besonders zahnschonenden
Verfahren erreicht:
Wir decken den Zahnfleischrand mit einer dünnen Schutzschicht ab,
bringen dann das Bleichgel auf die Zähne und aktivieren es mit einem
speziellen Plasmalicht.
Dieser Vorgang wird 3 mal wiederholt.
Ihre Zähne werden dabei nicht beschädigt oder geschwächt
und
die Behandlung ist völlig schmerzfrei. Dadurch werden Ihre Zähne in kürzester
Zeit aufgehellt und schon beim nächsten Date können Sie mit Ihren
strahlend weißen Zähnen glänzen.
Noch
mehr Informationen erhalten Sie bei einem Besuch bei uns.
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Gesunde Zähne in der Schwangerschaft
Gesunde Zähne in der Schwangerschaft
Während der Schwangerschaft führen hormonelle Veränderungen auch zu
einer Veränderung der Schleimhaut. Das Gewebe des Körpers wird
„weicher“ und somit wird auch das Zahnfleisch anfälliger.
Die
Folgen sind manchmal blutendes oder auch angeschwollenes und gerötetes
Zahnfleisch. Dies führte früher öfter zu Zahnverlust. Das muss
heutzutage aber nicht mehr sein.
10 Tipps für
gesunde Zähne und Zahnfleisch für Mutter und Kind:
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1. |
Die Mundhygiene
sollte während der Schwangerschaft so optimal wie möglich
sein. |
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2. |
Möglichst alle zwei Monate zu
einer zahnärztlichen Kontrolluntersuchung gehen.
Zahnfleischentzündungen können so frühzeitig erkannt werden |
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3. |
Die professionelle
Individualprophylaxe sollte
in dieser Zeit häufiger durchgeführt werden, damit versteckte
Zahnbeläge sorgfältig entfernt werden können. |
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4. |
Schwangere, die sich erbrechen müssen
, sollten mit dem Zähneputzen 20 Minuten warten! Lieber erst
mal den Mund mit Wasser oder Mundspüllösung (z.B. Meridol)
ausspülen. |
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5. |
Calciumtabletten und Fluoride (in
Zahnpasta, Spülungen oder Tabletten) nicht gleichzeitig verwenden, da sich die beiden Substanzen verbinden und dann vom
Körper nicht mehr zu verwerten sind. |
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6. |
Notwendige Zahnbehandlungen müssen
auch während der Schwangerschaft durchgeführt werden. Man
sollt sich jedoch auf unproblematisch Behandlungen begrenzen, möglichst
nicht röntgen und kein Amalgam entfernen oder keine neuen Füllungen
aus Amalgam legen. |
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7. |
Gesunde Ernährung: frische
Vitamine und Mineralstoffe, wenig zuckerhaltige Lebensmittel,
wenn dann möglichst zahnschonend |
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8. |
Karies ist eine
Infektionskrankheit, dass heißt das Kind erhält die
kariesverursachenden Bakterien von den Eltern, z.B. durch das
vorkosten des Saugers der Milchflasche. |
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9. |
Die Milch- oder Trinkflasche ist
kein Dauernuckel! Erschreckend viele Kinder leiden auch heute
noch an Nuckelflaschenkaries. Dem Neugeborenen sollte grundsätzlich
kein gesüßter Tee, Saft oder Milch gegeben werden. Am besten
sind immer noch selbstgemachte ungezuckerte Tees oder
abgekochtes Wasser |
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10. |
Auch die ersten Zähnchen wollen
gepflegt werden, am besten mit einem Wattestäbchen oder einem
weichen Tuch. |
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Verhaltensregeln
nach operativen Eingriffen im Mund- und Kieferbereich
Verhaltensregeln
nach operativen Eingriffen im Mund- und Kieferbereich
Nach einer örtlichen Betäubung und auch durch die Belastung des
chirurgischen Eingriffes kann Ihre Reaktionsfähigkeit
insbesondere auch bei aktiver Teilnahme am Straßenverkehr – für mehrere Stunden herabgesetzt sein.
Sie sollten sich daher am besten nach Hause fahren lassen. Bis zum
Abklingen der Betäubung wegen der Verletzungsgefahr bitte nichts essen oder Heißes
trinken.
Zum Schutz der Wunde und für eine möglichst ungestörte Blutgerinnung
beißen Sie bitte 30 Minuten auf den eingelegten Tupfer. Sollte wider
Erwarten eine Nachblutung
auftreten, beißen Sie erneut für eine halbe Stunde auf ein sauberes,
angefeuchtetes Stofftaschentuch. Im Zweifelsfall rufen Sie uns in der
Praxis an.
Zur Vermeidung von Schwellungen nach dem Eingriff sind häufigere feucht-kalte
Umschläge bis zur Folgenacht sehr hilfreich. Wenn Sie sich zu
Hause ausruhen möchten, legen Sie sich bitte nicht hin, sondern setzen
Sie sich hin und vermeiden Sie eine Flachlage.
Nach Abklingen der Betäubung sollten Sie für die nächsten Tage
weiche, nicht zu heiße Kost zu sich nehmen und auf
belagbildende Milchprodukte
verzichten. Schonen Sie beim
Kauen möglichst die behandelte Seite.
In den nächsten 24 Stunden sollten Sie weder Alkohol noch Bohnenkaffee,
Cola oder schwarzen
Tee trinken. Verzichten
Sie für heute auf das Rauchen.
Hierdurch verringern Sie die Gefahr einer Nachblutung und tragen
zu einer besseren Wundheilung bei.
In den ersten postoperativen Tagen sollte kein Saunabesuch
erfolgen.
Sollte die Mundöffnung nach der Behandlung leicht eingeschränkt sein,
darf Sie dieses nicht beunruhigen. Bemerken
Sie jedoch eine starke Kieferklemme, anhaltende Gefühlsstörungen
und/oder stärker werdende Schmerzen, kommen Sie bitte sofort zu uns.
In der ersten Woche nach dem Eingriff sollten Sie körperliche Anstrengungen vermeiden.
Dies gilt insbesondere, wenn aufgrund der Schwere des Eingriffes
eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ausgestellt wurde.
Beachten Sie bitte die Daten dieser Bescheinigung: eine
Gesundschreibung wird nicht benötigt.
Putzen Sie regelmäßig
(3 x täglich) Ihre Zähne und auch evtl. vorhandene Prothesen.
Nehmen Sie dabei jedoch den Operationsbereich aus und vermeiden
heftiges Spülen.
Die Benutzung von elektrischen
Zahnbürsten außerhalb des Operationsbereiches ist möglich, die
Anwendung von Mundduschen setzen Sie bis zur weitgehend
abgeschlossenen Abheilung besser aus.
Wenn Ihnen Medikamente
verordnet wurden, halten Sie sich bitte exakt an die Einnahmevorschriften.
Insbesondere
bei Schmerztabletten
ist auf die Höchstdosis zu achten!
Nehmen Sie keine zusätzlichen
Medikamente nach eigenem Ermessen!
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Kiefergelenkbehandlung
Mit Hilfe des Kiefergelenkes und der Kaumuskulatur können Sie Ihren
Unterkiefer bewegen, z.B. Öffnen und Schließen des Mundes, Abbeißen, Kaubewegungen durchführen. Ein
gesundes Gelenk und gut arbeitende Kaumuskeln spüren Sie eigentlich
nicht. Erst wenn Beschwerden auftreten nehmen wir unser Kiefergelenk
wahr.
Dies kann sein: Schmerzen, Reibegeräusche, Knacken, eingeschränkte oder
zu große Beweglichkeit, Gelenkentzündung oder auch Ohrgeräusche (Tinnitus).
Die Ursachen können ebenso vielfältig sein: Störungen in der
Verzahnung, Zahnfehlstellungen, zu hohe oder zu tiefe Füllungen, Kronen
oder Brücken, Prothesen, Zahnlücken im Seitenzahnbereich, Zahnziehen,
lang dauernde Zahnbehandlungen, Operationen in Vollnarkose mit Überdehnung
der Gelenke, Unfälle, Haltungsschäden vor allem durch
arbeitsplatzbezogene Fehlhaltungen mit Belastung der Schulter-Nacken-Region. Auch die seelische Verfassung kann zu
Kiefergelenkbeschwerden oder muskulären Störungen im Kiefer-/
Gesichtsbereich führen.
Bei dem Kiefergelenk handelt es sich um das einzige Gelenk des
menschlichen Körpers, welches nicht von Orthopäden behandelt wird,
sondern von spezialisierten Zahnärzten oder Ärzten für Mund-, Kiefer-
Gesichtschirurgie, denn oft sind auch die umgebenden Gewebe wie
Kaumuskulatur und Zähne betroffen.
Um die Kiefergelenkbeschwerden zu beseitigen, muss häufig auch das
gesamte "Kausystem", das aus Kiefergelenk, Muskulatur und Zähnen
besteht, mitbehandelt werden.
Die wichtigsten Methoden sind ein klinischer Funktionsstatus mit Röntgenaufnahmen,
das ist eine ausführliche Untersuchung des gesamten Kausystemes mit
Kiefergelenk, Muskulatur, Zähne. Meistens werden weitere
Diagnoseverfahren durchgeführt, wie Analyse von Zahnmodellen im
Artikulator (Gelenksimulator) und eine instrumentelle Funktionsanalyse.
Wir wünschen Ihnen gute
Besserung!
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Ihr Praxisteam Kämpfe / Midderhoff
©
Praxis-Kämpfe / Midderhoff
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